Es Baluard präsentiert eine neue Lesart der Sammlung zu den zwischen 1940 und 2017 entwickelten künstlerischen Praktiken. Die ausgestellte Auswahl - insgesamt 67 Kunstwerke plus Dokumentation - gliedert sich in zwei chronologische Bereiche und untersucht nacheinander die Zusammenhänge und bestehende Schnittstellen zwischen lokalen, nationalen und internationalen künstlerischen Kontexten.
Mit den Werken der Künstler: Amador, Ignasi Aballí, Nevin Aladağ, Josep Maria Alcover, Miquel Barceló, Georges Braque, José Manuel Broto, Andrea Büttner, Robert Cahen, Miguel Angel Campano, Ramon Canet, Pepe Cañabate, Lawrence Carroll, Adriano Costa, Jean Fautrier, Dokumentarfilm Fons Risc i Ruptura. Arxius 1973-1977. Pep Canyelles-Jaume Pinya-Horacio Sapere, Amparo Garrido, Luis Gordillo, Hans Hartung, Don Kunkel, Fernand Léger, Engelgel Marco, Glòria Mas, André Masson, Roberto Matta, Joan Miró, Jean Marie del Moral, Lydia Okumura, Pablo Palazuelo, Pablo Picasso, Walid Raad / Die Atlas-Gruppe, Tomás Saraceno, Gabriel Serra, Antoni Socías, Mladen Stilinović, Antoni Tàpies, Rafael Tur Costa, Eulàlia Valldosera, Wols und Francesca Woodman.
Die Suche nach den unterschiedlichen Formen der Schönheit begleitet Joan Cortés auf seinem unermüdlichen Weg zwischen Kunst und Leben. In ...
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