José María Yturralde (Cuenca, 1942) nimmt einen ganz besonderen Platz in der zeitgenössischen spanischen bildenden Kunst ein, sowohl wegen der formalen und konzeptionellen Kohärenz, die sich aus seiner Arbeit ergibt, als auch wegen der Bedeutung, die seine Ideen über Kunst und Wissenschaft hatten.
In Híades der Nationale Preis für Bildende Kunst 2020 versucht er, in seinen Worten „Mythologie, Archäoastronomie, Magie und Symbolik zu vereinen, die über aktuellen Vorstellungen von Raum, Zeit, Energie, Materie und verleiht ihnen so Seele und Bedeutung".
Diese Ausstellung bietet einen Einblick in ein Jahrhundert Dialog zwischen Kunst und Natur durch Biomorphismus. Vom Surrealismus bis zur ...
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Utopía del Lodo y Sashimi de Bruma ist eine immersive Installation von Grip Face, die über den globalen Krieg der Gegenwart ...
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