Einfachheit bei großformatigen Arbeiten und die Verwendung von Stein und Eisen sind die Markenzeichen des andalusischen Bildhauers Pedro Flores (Jaén, 1961), der seit Jahren auf Mallorca lebt. In seinem mehr als 30-jährigen künstlerischen Leben hat er viele bildhauerische Etappen durchlaufen, und diese Ausstellung in der Galerie Dionís Bennàssar in Pollença versammelt einen kleinen Teil davon.
Unter dem Einfluss von Julio González, Chillida oder Heny Moore drückte Pedro Flores seine ersten künstlerischen Anliegen aus, indem er abstrakte bis realistische Figuren schuf. Es kombiniert die verwendeten Elemente (Holz, Kunststoff, Edelstahl, polierter Stein...) und verwandelt sie in unbelebte Objekte.
Heute, mit Eisen und Stein als den einzigen beiden Hauptmaterialien, baut er hauptsächlich im großen Maßstab, auch wenn seine Hände bei der Herstellung von Miniaturen nicht zittern.
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